weiblich, „migrantisch“, muslimisch – Aus dem Leben einer Muslimin

Die muslimische Frau gehört zum Zerrbild des Islams. Oft wird sie als unterdrückte, ihrer eigenen Mündigkeit beraubte Hausfrau wahrgenommen. Doch wie sieht es tatsächlich mit der Rolle der migrantischen, muslimischen Frau aus? Welche Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen erlebt sie im Alltag und sollte die Erwähnung ihrer Person sich nur darauf beschränken? Unterscheiden sich die Herausforderungen denen sich eine Frau heutzutage stellen muss von denen einer muslimischen Frau? Wie steht es um das Zugehörigkeitsgefühl in Deutschland? Existiert eine Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis? Welche Vorzüge bringt das weiblich, „migrantisch“, muslimisch sein mit sich? Der Abend ist eine persönliche Reflexion und möchte Ihnen einen Einblick in die Lebenswelten von Musliminnen geben.